Wir freuen uns, dass wir den Unterricht in Einzelstimmbildung, Musikalischer Früherziehung, Theorie sowie die Chorproben schrittweise wieder aufnehmen können.

 
Gemeinsam möchten wir mit der Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen und gegenseitiger Rücksichtnahme dazu beitragen, eine Ausbreitung des Corona-Virus´ zu verhindern.
 
Jeweils bis zu vier Sängerinnen und Sänger unserer Chorformationen gestalten die Pontifikal- und Kapitelsämter, die im Livestream übertragen werden, musikalisch mit. 
Wir laden Sie herzlich ein, diese mit uns im Freiburger Münster oder zuhause zu feiern.
 

 

Mädchen TuBi

Vier Sängerinnen der Mädchenkantorei und Domkantorin Martina van Lengerich am E-Piano gestalteten am 4. Juli 2020 den ersten ökumenischen Gottesdienst „seit Corona“ in der Klinik für Tumorbiologie musikalisch mit. Die beiden Klinikseelsorger, Diakon Robert Roth und Pfarrerin Adelheid Berggötz, segneten die Osterkerze und verteilten an alle Gottesdienstbesucher eine kleine Kerze. Durch zuversichtliche Texte und Gebete und eine sensible Ansprache war dies für alle ein eindrücklicher Gottesdienst im schönen Innenhof der Klinik.

Die Mädchenkantorei freut sich, dass sie zum Proben im Freien den Garten des Freiburger Priesterseminars nutzen darf - ein herzliches Dankeschön dafür an Herrn Weihbischof Dr. Christian Würtz für die schnelle Zusage.

Kantorenschola Probe

Nachdem Chorproben unter Auflagen wieder möglich sind, hat die Kantorenschola am Freiburger Münster am 24. Juni 2020 ihre Proben bei schönstem Wetter im Freien wieder aufgenommen.

 

Rückblick: GottesKlänge – Religion und Sprache in der Musik

Vorträge, Dialoge, Uraufführung

Drei Tage lang, vom 23. bis 25. Januar 2020, war die Katholische Akademie ein klangvoller Ort der musikalisch-theologischen Begegnung für Studierende, Kirchenmusiker(innen) und Theolog(inn)en.
Was ist sakral und was profan? Wie gelingt das Heilige Spiel der Liturgie? Was soll in Konzerten erklingen? Das ist nur eine Auswahl der Fragstellungen.
Zu Beginn gab der Komponist und Cellist Michael Denhoff Einblicke in seine kompositorische Werkstatt anhand biblisch inspirierter Werke. Karl Barths Mozart-Begeisterung stand ebenso auf dem Programm wie Beethovens C-Dur-Messe, Aspekte heutiger Musikvermittlung ebenso wie Zukunftsfragen des kirchenmusikalischen Berufsbildes.

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Ein Konzert im Freiburer Münster mit Ensembles der Dommusik (Leitung Domkapellmeister Prof. Boris Böhmann) und der Hochschule für Musik (Einstudierung Prof. Torsten Meyer) bot Werke von Guillaume de Machaut, Heinrich Schütz und Josef Gabriel Rheinberger bis zur Uraufführung der doppelchörigen Motette »Cantate Domino« von Thomas Blomenkamp.

 

 

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Quelle: https://www.katholische-akademie-freiburg.de/html/aktuell/
Fotos: Hartmut Kirchem

 Aufbauchor der Domsingknaben in Waldshut-Tiengen

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Der Aufbauchor der Freiburger Domsingknaben unternahm einen Ausflug an den Hochrhein und gestaltete die Messfeier am Fest Darstellung des Herrn in der Peter-Thumb-Kirche Mariä Himmelfahrt in Tiengen mit C. Tamblings Messe A-Dur (Leitung Domkapellmeister Prof. Boris Böhmann). Ein Besuch im Naturkundemuseum Freiburg rundete den Tag ab.
(Fotos: Dr. Pascal Fischer)

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Münsterkonzert mit Liszt und Rheinberger

Im diesjährigen adventlichen Münsterkonzert von Domchor und Domkapelle am 2. Adventssonntag erklangen im Freiburger Münster zwei groß besetzte Werke der deutschen Romantik.
Franz Liszt komponierte den 13. Psalm („Herr, wie lange willst du meiner so gar vergessen?“) für Solotenor, Chor und Orchester; die Uraufführung 1855 in Berlin brachte mit Les Préludes, Tasso und dem 1. Klavierkonzert Es-Dur weitere Werke von Liszt, die jedoch wesentlich populärer wurden als sein 13. Psalm. Dennoch ist diese Psalmvertonung eines der „großartigsten und zugleich berührendsten Chorstücke Liszts“ (J. Guillou). Die anspruchsvolle Solotenorpartie verlangt einen dramatischen Tenor im Wagnerfach, der zugleich die lyrischen Passagen darstellen kann. Die Chorpartie besticht durch geschickte Teilungen und große emotionale Bandbreite.

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Während Franz Liszt als „Vorkämpfer“ der modernen „neudeutschen“ Schule in der deutschen Romantik gilt, deren Gipfel in Richard Wagner zu sehen ist, vertritt Joseph Rheinberger eher den konservativen Flügel. Sein weihnachtliches Oratorium „Der Stern von Bethlehem“, komponiert auf den Text seiner Frau Franziska von Hoffnaaß, vermittelt Stimmung und Wärme einer alpenländischen Weihnacht und rührt den Hörer mit ungekünstelter, im besten Sinne kindlich empfundener Darstellung des Weihnachtsgeheimnisses. Eine Aufführung seines „Stern“ hat Rheinberger nie erlebt, da das Werk für ihn emotional zu sehr mit dem Tod seiner Frau in Verbindung stand.

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Unter der Leitung von Boris Böhmann sangen und spielten im gut besuchten Münster der Freiburger Domchor, die Freiburger Domkapelle und das Philharmonische Orchester Freiburg. Als Solisten wirkten Maraile Lichdi (Sopran), Clemens Bieber (Tenor) und Wolfgang Newerla (Bariton). (Fotos: Jonas Möller)

 Siehe auch Beitrag der Badischen Zeitung vom 11.12.19.

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